Strickhoftag 2016

Strickhof-Schultage 2016: Salat - vom Feld auf den Teller

Hinreise

Am Freitagmorgen, 23. September 2016 mussten wir um 7:50 Uhr am Bahnhof sein. Mit dem Zug sind wir nach Winterthur gefahren. Wir sind zum Bus 2 gegangen und dann haben wir die 5. Klasse verloren. Frau Grunwald hat die 5. Klasse aber an einer anderen Bushaltestelle wieder gefunden. Als dann der Bus gekommen ist, sind die Fünftklässler schon drinnen gewesen. So haben wir sie wieder getroffen.

Znüni und Begrüssung

Wir sind ein bisschen zu früh auf dem Strickhof gewesen. Darum haben wir zuerst mal Znüni gegessen. Wir hatten fast keinen Platz an den Tischen. Wir sind neben der 5. Klasse gesessen. Dann mussten ein paar Kinder noch aufs Toi Toi gehen.

Frau Keller hat uns freundlich begrüsst. Sie hat gesagt, dass wir warten sollen, bis ein Mitarbeiter zu uns kommt. Dann ist ein Mann gekommen und hat uns zum Posten 1 geführt.

Posten 1

Die Leute vom Strickhof haben einen tiefen Graben gegraben. Dort konnten wir hineingehen und haben unter der Erde viele kleine Wurzeln gesehen. Die Regenwürmer machen Löcher in der Erde, so dass das Wasser durchfliessen kann. Die Wurzel holt sich dann das Wasser unter der Erde. Der Regenwurm mischt auch die Erde. So erhält der Salat genug Nährstoffe.

Posten 2

Am Posten 2 haben wir ein Bild von einem Salat bekommen. Dann mussten wir in Dreiergruppen den Salat auf dem Acker suchen. Dort sind die Namen der Salate versteckt gewesen. Es hat gegeben: Kopfsalat, Batavia, Lattich, Lollo, Sulanova, Eisbergsalat und Eichblattsalat. Vor 2000 Jahren hat der Salat wie ein stachliger Löwenzahn ausgesehen.

Auf dem Strickhof-Acker haben sie 120 Sorten Salat angepflanzt.

Posten 3

Beim Posten 3 konnten wir durch Mikroskope Nützlinge und Schädlinge anschauen. Pilze und Blattläuse sind Schädlinge. Marienkäfer sind Nützlinge. Auf einem Foto war eine wie fast durchsichtige Raupe abgebildet. Das war die Larve der Florfliege, die bei Blattläusen hilft.

In einer Dose hatte es ganz viele Blattläuse.

Posten 4

Wir waren immer zu zweit. Einer durfte Sackhüpfen und der andere joggte daneben mit. Danach durften wir einen Kopfsalat abschneiden. Wir mussten die faulen Blätter wegnehmen. Danach wurde abgewechselt mit Sackhüpfen und Joggen. Unsere Begleitperson Frau Reutimann half uns, den Salat einzupacken. Diesen Salat durften wir nach Hause nehmen.

Dieser Posten gefiel uns gut.

Posten 5

Beim Posten 5 standen zwei Tische mit Sachen darauf, die es zum Pflanzen des Salates braucht: Messer, Erde, Wassersprenger, Setzling Erdwürfel, Kiste für den Verkauf des Salates, Dünger, Kiste für die Setzlinge. Es hatte noch ein Gerät, um das Unkraut wegzumachen. Dieses Gerät sieht wie ein Dreieck aus. Der Bauer kann einige von diesen Dreiecken an seinen Traktor anhängen und so vorsichtig durch den angepflanzten Salat fahren. (Name: Scharhackgerät)

Auf den Tischen lagen zwei verschiedene Formen von Samen, eine war rund und die andere lang und dünn. Der runde Samen ist für ein grosses Feld, damit der Bauer den Samen mit einer Maschine säen kann. Der kleine Samen ist für ein Gemüsebeet zuhause.

Wir mussten die Sachen nun der Reihe nach sortieren, so wie sie gebraucht werden.

Posten 6

Wir mussten uns in zwei Gruppen aufteilen. Die eine Gruppe hat Tomaten, Gurken, Schnittlauch und Karotten gerüstet.

Die andere Gruppe hat zwei Salate abgeschnitten, die faulen Blätter weggenommen und die Salate auseinandergezupft. Nach dem Waschen haben wir die Salatblätter geschleudert.

Vor dem Mittagessen haben wir alle Zutaten in einer Schüssel gemischt und noch eine feine Salatsauce zugefügt.

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Mittagessen

Wir haben Schorle, Fleischkäse, unseren Salat, einen Apfel und Brot bekommen.
Zuerst haben wir unseren frischen Salat gegessen. Nachher durften wir noch Fleischkäse und Brot holen.
Das Essen hat uns sehr geschmeckt.
Nach dem Mittagessen haben wir noch Fangis gespielt.

Rückreise

Nach dem Fangisspielen haben wir alles aufgeräumt und eingepackt. Dann sind wir zur Bushaltestelle gelaufen. Wir mussten warten, bis der Bus kam. In Winterthur stiegen wir in den Zug um. In Seuzach sind wir schnell aus dem Zug ausgestiegen und mit dem Bus nach Welsikon und Dinhard gefahren.

Texte von den Schülern und Schülerinnen der 2. Klasse,
abgetippt von der Lehrerin Silvia Grunwald

Dinhard, 28. September 2016