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Schulreise ins Technorama

Am 17. Mai 2018 sind wir auf unserer Schulreise im Technorama gewesen. Es war, als ob unsere Lehrerinnen Frau Aeschlimann und Frau Dürr schon bei der Planung unserer Schulreise die Regenwolken gespürt hätten, die an diesem Donnerstag über den Himmel zogen.

Wir stiegen beim Bahnhof Dinhard in die S29 ein und beim Bahnhof Wallrüti wieder aus. Unsere Lehrpersonen waren erstaunt und stolz, dass wir uns wie abgemacht an die „Zuglautstärke“ hielten und fast gar nicht auffielen. Vom Bahnhof Wallrüti bis zum Technorama marschierten wir in schnellem Schritttempo, damit wir ja nicht zu spät zu unserem ersten Highlight erscheinen würden: Wir durften mit flüssigem Stickstoff (- 194°C) Glacé herstellen.

„Ich fand es spannend, wie Herr Sonderegger uns den Versuch gezeigt hat mit dem flüssigen Stickstoff und dem Löwenzahn: Er hatte den Löwenzahn in den Stickstoff getan und nachdem er ihn herausgenommen und zerknüllt hatte, zerfiel er in tausend Stücke.“

In Gruppen entschieden wir uns für jeweils eine Sorte und wählten Schokolade-, Himbeer- und Waldbeereneis. Sehr beeindruckt waren wir von dieser schnell hergestellten leckeren Glacé und probierten auch noch die Sorten der anderen Gruppen.

„Das mit dem Glacé hat mir Spass gemacht. Es war sehr fein.“

Nach dem „Znüni“ erkundeten wir in kleinen Gruppen mit vollen Bäuchen die Ausstellung:

„Mir gefiel die Schaukel draussen am besten, die mich hoch- und runtergespickt hat.“

„Am besten hat mir das Nagelbrett gefallen. Dort konnte man zum Beispiel die Hand hineindrücken und dann sah es aus, als wäre es 3D.“

„Mir hat der Kasten mit dem Herz drinnen gefalle. Man konnte dort sehen, wie schnell das eigene Herz klopft.“

„Der Windkanal hat mir am besten gefallen. Dort konnte man sich gegen den Wind lehnen.“

„Die riesigen Seifenblasen haben mich sehr beeindruckt.“

Nach dem spannenden Blitzworkshop und der kräftigenden Mittagpause durften wir nochmals im Technorama umherwandern. Als Abschluss genossen wir vor dem Technorama noch das Wasserspiel und beobachteten auch dort die unterschiedlichen Kräfte. Langsam setzte auch wieder Regen ein und wir marschierten los zum Bahnhof Wallrüti. Die Zugfahrt verkürzten wir und stiegen bereits beim Bahnhof Seuzach aus. Gemütlich im Trockenen und mit unterhaltsamen Gesprächen spazierten wir entlang der Geleise zurück zum Bahnhof Dinhard. Dort angekommen wanderte der Sekundenzeiger auf die vier und auch der Minutenzeiger tat es ihm gleich – wir waren also sehr pünktlich wieder zurück.

„Mir hat der ganze Tag gefallen, weil es als Klasse im Technorama viel cooler ist als allein.“