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Connyland - ein actionreicher Ausflug

Ein Wunsch geht nach langer Wartezeit in Erfüllung. Wir durften endlich ins Connyland gehen. Seit der 4. Klasse war das nämlich unser Wunsch und Ende 5. Klasse war es endlich so weit. Hier unser Erlebnisbericht.

Heute keine Schule, sondern schwänzen? Nein, wir trafen uns alle am Bahnhof in Welsikon und dort startete unser Abenteuer. Mit dem Zug und dem Bus fuhren wir unserem Traum entgegen. Kaum angekommen, waren wir so hungrig, dass wir gleich einen Teil unseres Vorrats verspeist haben. Gleich zu Beginn reisten wir Milliarden von Jahren zurück in die Vergangenheit wo wir Dinosaurier jagten.

Die Dunkelheit erwartete uns

Saltos, Handstände und Breakdance begeisterten uns bei unserem nächsten Stopp - bei den Seelöwen. Crazy gings weiter, bei der Bahn genannt Crazy Professor. In Sitzen wurden wir nach oben transportiert und dort brach das dramatischste Geschrei aus, dass wir je gehört hatten, denn plötzlich fiel der Strom aus und wir fielen fünfzehn Meter in die Dunkelheit.

Vom Schreck erholt mit erneuter Energie rannten wir danach zu den Autoscooter, wo wir dank Adrenalin jeden Crash ohne Verletzungen überlebten. Dann hiess es an die Kanonen und abfeuern. Auf der Bahn Vodoo Island wurden wir dabei pitsche patsche nass.

Nass aber satt

Von Frau Haslers Schiesskunst beeindruckt, assen wir dann zu Mittag. Wir assen so viel, es war schon fast ein Wunder, dass uns bei dem anschliessenden Piratenschiff und dem kleinen Freifallturm, nicht das ganze Essen wieder hochkam.

Dann hiess es abheben mit den Elefäntchen, River Rafting im Land der Cowboys auf einem Baumstamm und entringen des Klammergriffs einer Cobra.

Gestaunt haben wir, als das riesige Schloss vor uns aufragte. Innen erwartete uns ein Bär, der uns und das Eichhörnchen nicht in seine Höhle lassen wollte. Nach einem turbulenten Teleport-Abenteuer durch die Savanne, das Meer und den Dschungel, wurden wir dann doch alle Freunde.

Endlich frei

Nächster Halt Mammutbaum, oder wohin es einem auch immer trieb, denn von nun an, durften wir uns komplett frei bewegen, da wir uns so gut an die Zeiten und Abmachungen gehalten hatten.

Zufrieden und voller Freude, machten wir uns am Schluss wieder auf den Heimweg. Was für ein Tag!

5. Klasse