Am Sonntag standen wir früh auf
und fuhren mit dem Zug nach Disentis rauf.
Gleich darauf ging es bei schönem Wetter auf die Pisten
und am Abend konnten wir uns in dem Lagerhaus einnisten.
Nach dem feinen z’Nacht,
ging es mit den Fackeln und einer spannenden Geschichte in die Nacht.
Am Montagmorgen wurden wir früh mit lauter Musik geweckt,
danach hat uns der z’Morgen sehr geschmeckt.
Mit der Gondel ging es hoch auf die Piste,
davor steckten wir unsere Rucksäcke in die Kiste.
Beim Skifahren hatten wir sehr viel Mut,
denn die Skiverhältnisse waren sehr gut.
Die Rucksäcke holten wir wieder aus der Kiste raus
und verdrückten unseren Lunch, ein wirklicher Gaumenschmaus.
Nach diesem langen Tag im Schnee,
taten uns die Beine weh.
Nach der frischen Dusche deckten wir die Tische,
zum Glück gab es zum Abendessen keine Fische.
Kurz darauf folgte ein hartes, aber lustiges Spieleturnier,
später tranken die Leiter noch ein kühles Bier.
Da am Dienstag jemand Geburtstag hatte, gab es zum Frühstück frische Gipfel,
später ging es wieder auf den Bergzipfel.
Nur wenige waren harte Pistenkrieger bei diesem schlechten Wetter,
beim Rest war das Spiel Werwölfen der grosse Retter.
Beim Abendessen gab es leckeren Reis,
danach machten wir beim Schoggispiel einen lauten Mais.
Am frühen Mittwochmorgen vor dem Skifahren,
konnten wir leider nicht am Putzmittel sparen.
Wir schruppten, wischten und saugten bis zum Umfallen,
den jeder wollte sich an der Zimmerolympiade den ersten Preis krallen.
Von der Lasagne wollten wir immer mehr,
das zu verdanken haben wir Sarina Fehr.
Am Abend war es so weit,
die Zimmerolympiaden Jury war bereit.
Anschliessend gingen wir ins Bett,
denn die Pfosten fürs Skirennen waren schon gesteckt.
Nun war das Skilager schon bald zu End
und die Leiter waren uns nicht mehr so fremd.
Das Skirennen begann schon bald,
vorher übten wir noch den Walzer und rasten über die Buckelpisten im Wald.
Und jetzt war es endlich so weit, wir nahmen den Stock
und gingen in die Hock.
Endlich waren alle im Ziel,
doch die Mädchen verloren leider Ihren Deal.
Die Rangverkündigung war ein Hit
und wir alle feierten mit.
Am Abend verschlangen wir noch alle Resten
und dazu noch 3kg Apfelmus von gestern.
Und los ging unser letztes Abendprogramm,
es war laut, lustig und sehr stramm.
Die wilde Schweine Show,
war nun richtig im Flow.
Von der Quizshow bis zum Modelwalk war alles dabei,
doch der Spass war noch lange nicht vorbei.
Die LeiterInnen spielten uns noch etwas vor
und zwar das Fritzli-Theater mit viel Humor.
Zum Schluss ging es noch in eine Gefühlsrunde im Kerzenlicht,
wir alle fanden es sehr schade, dass das Lager so schnell verstrich.
Am Freitagmorgen war es Zeit das Haus zu verlassen,
doch das Skifahren wollten wir bei diesem schönen Wetter nicht auslassen.
Nach einem z’Mittag in der strahlenden Sonne im Schnee,
sagten wir zu unserem Lagerhaus Chalet Aurora Ade.
All die schöne Zeit,
bleibt uns im Herzen der Vergangenheit.
geschrieben von
Flavia Hasler in Zusammenarbeit mit den Teilnehmerinnen des Skilagers 2022